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VHS: Demokratische Orte des Lernens

Die Volkshochschulen verstehen sich seit ihrer Gründung als demokratische Orte des sozialen und politischen Lernens. Das Programmangebot des Fachbereichs „Politik – Gesellschaft – Umwelt“ umfasst sowohl politische, soziale, ökonomische, ökologische, rechtliche als auch geschichtliche, psychologische und pädagogische Themen. Bildung für nachhaltige Entwicklung, Umweltbildung und Globales Lernen sind wesentliche gesellschaftliche Aufgaben. Ein besonderer Stellenwert kommt dabei der politischen Bildung zu, die weder Belehrung noch Parteipolitik verfolgt und die allgemeines Engagement für demokratische Werte, Menschenrechte und gegen Fundamentalismus fördert. In den angebotenen Lernräumen können Urteilsfähigkeit und Handlungskompetenzen erfahren und entwickelt werden. Die Volkshochschulen halten hier ein breites Angebot zur Information, Diskussion und zum aktiven Handeln vor.

Die Veranstaltungen sind geprägt durch offenen Gedankenaustausch zwischen engagierten Menschen, in sachlichen und kontroversen Diskussionen, zur gemeinsamen Erarbeitung von Kenntnissen und Hintergrundinformationen, mit spannenden und kreativen Methoden.

Der Präsident des Deutschen Städtetages, Michael Lewe: „Die Volkshochschulen können wirksam dazu beitragen, Aufklärungsarbeit gegen Rassismus und Diskriminierung zu leisten, die Demokratie zu fördern und den politischen Diskurs vor Ort mitzugestalten.“

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21110150 Vortragsreihe Schleswig-Holsteinische Universitäts-Gesellschaft Etwas auf dem Kerbholz haben: Redewendungen, ihre Bedeutungen und ihre Entstehung

Viele heute gebräuchliche feste Redewendungen sind im Laufe der Zeit "undurchsichtig" geworden. Man kennt so ungefähr ihre Bedeutungen, kann sich diese aber kaum erklären, sie nicht auf die Bedeutungen der einzelnen Wörter zurückführen, besonders wenn diese sich aus unserem Wortschatz verabschiedet haben: Was soll z.B. ein Kerbholz sein? Es fehlt uns das Wissen vom kulturgeschichtlichen Hintergrund solcher Ausdrücke. Selbst wenn alle Wörter einer Redewendung heute noch verwendet werden, bleibt der Sinn oft dunkel: z. B. bei jemandem einen Stein im Brett haben, auf keine Kuhhaut gehen usw. Der Vortrag geht den Fragen nach, wie Redewendungen entstanden sind, wie sie sich verändert haben und was sie heute noch als Mittel der Verständigung leisten.
In Kooperation mit der Schleswig-Holsteinischen-Universitäts-Gesellschaft, Sektion Bargteheide.

Referent:
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Winfried Ulrich
Germanistisches Seminar; Deutsche Philologie / Sprachdidaktik

Schutz vor dem Coronavirus: Bitte beachten Sie:
Wenn Sie künftig an unserem Präsenzangeboten teilnehmen möchten, müssen Sie im Augenblick folgende Voraussetzungen erfüllen. Am Unterrichtstag müssen Sie
ein tagesaktuelles negatives Testergebnis aus einem Testzentrum vorlegen
oder
eine vollständige Impfung gegen COVID-19 nachweisen (letzte Impfung mind. 14 Tage vorher)
oder
eine Genesung von COVID-19 (vor maximal 6 Monaten) nachweisen.
Die Verpflichtung zu Nachweisen dieser Art bzw. zu einer Eigenerklärung gegenüber der Bargteheider vhs sind künftig für alle Gruppen der Präsenzangebote verpflichtend und Bestandteil des vhs-Hausrechts.

Bezahlung: Mit der Bitte um vorherige Anmeldung über die VHS-Website. Zahlung des Eintritts dann bitte in Bar an der Abendkasse. Gäste zahlen 5.- Euro Eintritt je Vortrag an der Abendkasse.

Kurs abgeschlossen

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Termine

Datum
1. Termin am 16.09.2021
Uhrzeit
20:00 - 21:30 Uhr
Ort
Ort: Stadthaus, 6